Über mich

Andreas Spinrath (Foto: Franz Bischof)

Andreas Spinrath (Foto: Franz Bischof)

Andreas Spinrath, Jahrgang 1987, vom Niederrhein.

Derzeit: Freier Reporter im WDR-Investigativressort und der Recherchekooperation aus WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung. Außerdem Autor für docupy und Teil des #DaphneProject.

Studium: Mittlere, Neuere und Anglo-Amerikanische Geschichte und Anglistik in Köln. Magisterarbeit über Kriegsberichterstattung im Vietnamkrieg.

Ausbildung: Absolvent des 35. Lehrgangs (2013/2014) der Henri-Nannen-Schule in Hamburg mit Stationen im Politikressort von SPIEGEL ONLINE, im STERN-Auslandsressort,  im STERN-Büro New York, bei 11 FREUNDE, in der Tagesschau/Tagesthemen-Redaktion des WDR, bei MONITOR und dem Investigativ-Ressort des WDR.

Erfahrung (nicht chronologisch): Nach der Nannenschule Autor für “MONITOR” und Mitarbeiter in der Tagesschau/Tagesthemen-Redaktion. Regelmäßige Ausflüge in die Zeitgeschichte bei “einestages”. Print-Veröffentlichungen, zuletzt in der Süddeutschen Zeitung, der ZEIT, dem ZEIT-Magazin und der Welt am Sonntag. Während des Studiums fünf Jahre beim WDR, vor allem 1LIVE. Mehrere Jahre Chefredakteur der KSJ-Verbandszeitschrift “d!rect”. In Schulzeiten bei der Westdeutschen Zeitung.

Vorlieben: Aufwendige Recherchen, am liebsten weit weg: Bislang beruflich unter anderem in Äthiopien, Bulgarien, China, Georgien, Indien, Irak, Jordanien, Kambodscha, Libanon, Sudan, Uganda und den USA.

Ausgezeichnet:
2019: Grimme-Preis für docupy “Ungleichland”
2018: Otto-Brenner-Preis für docupy “Ungleichland
2015:
Förderstipendium des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises
2015: Top 30 der Journalisten bis 30 (Medium Magazin)

Nominiert:
2018: Reporterpreis in der Kategorie “Beste Reportage” für “Wie viel Macht hat dieser Mann?”
2017: Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie “Beste Dokumentation / Reportage” für “Der lange Arm des IS”